Annehmen, was sich nicht ändern lässt und das Beste daraus machen!

Wir können eine Sache nicht verändern, wenn wir sie nicht akzeptieren.“ (C.G. Jung)

Wer mit Schwierigkeiten, unerwünschten Veränderungen, Krisen oder gar Schicksalsschlägen konfrontiert ist, wünscht sich zunächst, es möge anders sein.

Plötzlich ist nichts mehr so, wie es war. Gefühle von Trauer, Wut, oder auch Angst, sind in diesem Stadium ganz normal. Diese Gefühle sind berechtigt, wollen akzeptiert und nicht verdrängt werden. Nur wenn die Krise erkannt und akzeptiert wird, kann sie auch angegangen werden. Es braucht Zeit, sich mit einer veränderten Situation erst einmal auseinanderzusetzen. Damit ist die Akzeptanz ein wesentlicher Schritt zur Bewältigung der Krise.